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Zu meiner Arbeit Die Summe früherer Beschäftigungen, wie u.a. Biologie, Archäologie, Mythologie und diverse Literatur, trugen oder trieben meine Bildgedanken zur Darstellung von quasi archaischen Fundstücken oder Traumbildern. Die Materialien meiner anfänglichen Arbeiten waren Asche, Sand, Gips, Schamotte, Acrylbinder und Pigmente auf Rauhfaserplatten, später mit einer eigenen Form der Karborundumtechnik (Radier Prägetechnik) in Papier erweitert. Das heisst meine Gestaltungsintention geht dahin, die Fläche aufzuwerfen und eine 3. Dimension auf dem Bildträger herzustellen. Dann im Sommer 2001 Erwerb der Studienausgabe von Sigmund Freud zu "Bildende Kunst und Literatur". Dabei hat sich die Freudsche Interpretation der Novelle ,,Gradiva" von W. Jensen, wie zugeschnitten in meine Arbeit eingefügt. Deshalb der Titel meiner Dezemberausstellung "Ein pompejanisches Phantasiestück". Das Wesenhafte der Verschüttung, Ausgrabung und Neuinterpretation oder Neuorientierung, hat offenbar letzten Herbst in das individuelle und allgemeine Geschehen gepasst. Zurück zu: Werke |
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